{"id":1892,"date":"2014-03-26T17:52:37","date_gmt":"2014-03-26T16:52:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/?p=1892"},"modified":"2015-12-10T19:32:35","modified_gmt":"2015-12-10T18:32:35","slug":"migrate-dp-8-xx-dp-8-xx-hardware-ms-windows-operating-system","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/de\/2014\/03\/migrate-dp-8-xx-dp-8-xx-hardware-ms-windows-operating-system\/","title":{"rendered":"Migrate DP 8.XX to DP 8.XX using new hardware or different MS Windows operating system"},"content":{"rendered":"<p>Die Migration der internen Datenbank auf eine neue Hardware oder ein neues Microsoft Windows Betriebssystem war in der Vergangenheit und vor Data Protector 8.XX keine gro\u00dfe Schwierigkeit. Mit Einf\u00fchrung von PostgreSQL als neue interne Datenbank sind aber mehrere Schritte notwendig, um eine erfolgreiche Migration durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Nachfolgend eine Anleitung, die eine Migration auf neue Hardware, oder zum Beispiel den Umzug von Windows 2008 R2 auf Windows 2012 R2 erm\u00f6glichen. Damit der Umzug erfolgreich durchgef\u00fchrt werden kann, sind einige Voraussetzungen zu erf\u00fcllen; des Weiteren ist die Migration an einige Bedingungen gekn\u00fcpft. F\u00fcr die Anleitung kann keine Garantie \u00fcbernommen werden und es wird empfohlen die Migration mit einem HP Partner durchzuf\u00fchren. F\u00fcr den aufwendigen Artikel freue ich mich \u00fcber Spenden.<\/p>\n<p>Voraussetzungen und Bedingungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Befehl <code>omnidbcheck -extended<\/code> liefert keine Fehler. F\u00fcr Data Protector <b>8.10<\/b> ist unter Umst\u00e4nden der Hotfix <b>QCCR2A50694<\/b> notwendig. Erfolgreicher omnidbcheck:<br \/>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nC:\\>omnidbcheck -extended\r\nCheck Level             Mode                    Status\r\n===========================================================\r\nDatabase connection     -connection             OK\r\nSchema consistency      -schema_consistency     OK\r\nDatafiles consistency   -verify_db_files        OK\r\nDatabase consistency    -database_consistency   OK\r\nMedia consistency       -media_consistency      OK\r\nSIBF(readability)       -sibf                   OK\r\nDCBF(presence and size) -bf                     OK\r\nOMNIDC(consistency)     -dc                     OK\r\nDONE!<\/pre>\n<\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Die alten &#8222;Detail Catalog Binary Files&#8220; (pre DP 8.XX) der internen Datenbank wurde vollst\u00e4ndig migriert. Der Befehl (Beispiel) <code>\"C:\\Program Files\\Omniback\\bin\\perl.exe\" omnimigrate.pl -report_old_catalog<\/code> liefert folgendes Ergebnis:<br \/>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nOld Detail Catalog Binary Files size:\r\n\r\nDCBF (   0 files):                    0 MB\r\nOld filename data files:              0 MB\r\nTotal:                                0 MB\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Falls noch alte &#8222;Binary Files&#8220; angezeigt werden, so sind diese zun\u00e4chst zu migrieren. Hierf\u00fcr kann der Befehl (Beispiel) <code>\"C:\\Program Files\\Omniback\\bin\\perl.exe\" omnimigrate.pl -start_catalog_migration<\/code> genutzt werden. Falls f\u00fcr &#8222;DCBF&#8220; 0 Dateien angezeigt werden, aber immer noch &#8222;Old filename data files&#8220; vorhanden sind, so kann das auf Ver\u00e4nderungen an den alten DCBF Verzeichnissen vor oder nach der Migration hindeuten. In diesem speziellen Fall k\u00f6nnen die DCBF Dateien aus den alten db40 Verzeichnissen in die db80 Verzeichnisse verschoben werden. Ein anschlie\u00dfendes <code>omnidbutil -remap_dcdir<\/code> und <code>omnidbutil -fixmpos<\/code> m\u00fcssen durchgef\u00fchrt werden.<\/li>\n<li>Der alte Katalog und die alten &#8222;Binary Files&#8220; wurden nach der Migration gel\u00f6scht (Achtung: siehe Hinweis db40). Falls dieser Schritt noch nicht durchgef\u00fchrt wurde oder Unsicherheit dar\u00fcber besteht, so kann der Befehl (Beispiel) <code>\"C:\\Program Files\\Omniback\\bin\\perl.exe\" omnimigrate.pl -remove_old_catalog<\/code> zum L\u00f6schen verwendet werden. Bei einem erfolgreichen L\u00f6schen wird auch die Datei <code>global<\/code> angepasst und die Unterst\u00fctzung f\u00fcr den alten Katalog entfernt (<code>SupportOldDCBF=1<\/code>).<\/li>\n<li>Es d\u00fcrfen keine DCBF Verzeichnisse aus einer fr\u00fcheren (pre DP 8.XX) Data Protector Version existieren. Der Check kann \u00fcber die GUI &#8211; Internal Database durchgef\u00fchrt werden. Alternativ kann ein Export der IDB mit dem Befehl <code>omnidbutil \u2013writedb &lt;Pathname&gt;<\/code> durchgef\u00fchrt werden. Nach dem Export und dem Hinweis zu den zu kopierenden Verzeichnissen, darf kein db40 Pfad enthalten sein. \u00dcbrigens ist seit Version 8.XX ein Export der IDB auch auf eine verbundene Netzwerkfreigabe m\u00f6glich. Kontrolle Export auf db40 Verzeichnisse:<br \/>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nPlease make a copy of the following Internal Database directories and then press Enter to bring the Internal Database back to a fully operational state:\r\n\r\n        \"C:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/msg\"\r\n        \"C:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/meta\"\r\n        \"C:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf3\"\r\n        \"C:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf0\"\r\n        \"C:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf2\"\r\n        \"C:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf1\"\r\n        \"C:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf4\"\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Hinweis: im Beispiel wurde noch nicht die Trennung nach &#8222;Program Files&#8220; und &#8222;Programdata&#8220; durchgef\u00fchrt, siehe hierzu auch Folgepunkte.\n<\/li>\n<li>Hinweis <b>db40<\/b>: Sollten noch DCBF Dateien im db40 Pfad existieren, so kann das verschiedene Ursachen haben. Eine Migration ist unbedingt vor dem Entfernen des alten Katalogs notwendig. Zur Pr\u00fcfung ob noch &#8222;Binary Files&#8220; migriert werden m\u00fcssen, speichert man <code>select medium_name, dcbf_directory, dcbf_version from dp_dcbf_info i, dp_dcbf_directory d where i.dcbf_directory_seq_id = d.dp_numkey order by dcbf_version;<\/code> in die Datei <code>dcbf_version.sql<\/code> und f\u00fchrt den Befehl <code>omnidbutil \u2013run_script dcbf_version.sql \u2013detail<\/code> aus. Die Ausgabe beinhaltet die Medium ID, das Verzeichnis und die DCBF Version. Medien mit <code>-1<\/code> stammen noch von einer pre DP 8.XX Version und k\u00f6nnen einzeln mit dem Befehl <code>omnimm -upgrade_dcbf &lt;mediumID&gt;<\/code> migriert werden. Falls f\u00fcr die Anzeige der DCBF Verzeichnisse im DB40 Pfad (sofern noch vorhanden) ein Back-Slash statt Forward-Slash angezeigt wird, so ist die Datenbank zu exportieren (<code>omnidbutil \u2013writedb &lt;Pathname&gt;<\/code>), die Datei <code>dpidb.dat<\/code> zu bearbeiten, und die betroffenen Verzeichnisse (siehe Ausgabe vorheriger Punkt) zu \u00e4ndern (Back-Slash in Forward-Slash). Nun kann \u00fcber den Befehl <code>omnidbutil \u2013readdb &lt;Pathname&gt;<\/code> die IDB importiert werden. \u00dcber den Befehl <code>omnidbutil -remove_dcdir &lt;PathName&gt;<\/code> k\u00f6nnen nun die alten DCBF Verzeichnisse entfernt werden. Der relevante Teil der Datei <code>dpidb.dat<\/code> sollte so aussehen (Beispiel und ohne Trennung &#8222;Program Files&#8220; und &#8222;Programdata&#8220;):<br \/>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1004\tC:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf3\t214748364800\t3\t2147483648\t100000\t44\t6964137984\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1001\tC:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf0\t214748364800\t0\t2147483648\t100000\t48\t9023758336\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1003\tC:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf2\t214748364800\t2\t2147483648\t100000\t39\t6941310976\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1002\tC:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf1\t214748364800\t1\t2147483648\t100000\t40\t6340190208\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1005\tC:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf4\t214748364800\t4\t2147483648\t100000\t63\t7780794368\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Die Trennung von &#8222;Program Files&#8220; und &#8222;Programdata&#8220; sollte bereits in der Vergangenheit vollzogen wurden sein. Ist dies nicht der Fall und die Trennung der Verzeichnisse soll w\u00e4hrend der Migration auf der Ziel-Hardware\/Ziel-Plattform durchgef\u00fchrt werden, so sind besondere Schritte in der Migration notwendig. In dieser Anleitung wurde die Trennung noch nicht vollzogen; die zus\u00e4tzlichen Schritte sind entsprechend dokumentiert.<\/li>\n<li>Die verwendeten Benutzernamen und Passw\u00f6rter (Windows) zum Starten der Data Protector Dienste werden auf der Ziel-Hardware\/Ziel-Plattform identisch weiterverwendet. Sollte jedoch f\u00fcr die neue Hardware\/Plattform andere Benutzernamen und Passw\u00f6rter verwendet werden, so kann die Anleitung \u201eData Protector 8.0 Windows \u2013 change user account for DP services\u201c (Link: <a href=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/2013\/11\/data-protector-8-0-windows-change-user-account-dp-services\/\">https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/2013\/11\/data-protector-8-0-windows-change-user-account-dp-services\/<\/a>) genutzt werden.<\/li>\n<li>Die Anleitung ist nicht f\u00fcr ein Upgrade von pre DP 8.XX Versionen g\u00fcltig.<\/li>\n<li>Das Upgrade auf die aktuellste Data Protector 8.XX Version sollte bereits auf dem Quell-System erfolgen, dies erleichtert die anschliessende Migration. Dies sollte jedoch nur dann auf dem Quell-System durchgef\u00fchrt werden, wenn die Trennung von &#8222;Program Files&#8220; und &#8222;Programdata&#8220; bereits erfolgt ist. Grund f\u00fcr diese Vorgehensweise ist ein Bug in der Installationsroutine beim Upgrade von DP 8.0X auf 8.10. Im konkreten Fall wird auf dem neuen Server\/Betriebssystem die bestehende Version neu installiert und anschlie\u00dfend das Uprade auf dem Ziel-System durchgef\u00fchrt.<\/li>\n<li>Der Servername und die IP Adresse \u00e4ndern sich f\u00fcr den Cell Server auf dem Ziel-System nicht. Sollte dies notwendig sein, so sind weitere Schritte wie das Exportieren der Clients vor der Migration, das Importieren der Clients nach der Migration, das \u00c4ndern des Cell Server Namens, usw. durchzuf\u00fchren (nicht Bestandteil dieser Anleitung).<\/li>\n<li>Der Servername darf nicht mit einer f\u00fchrenden Zahl, sondern muss mit einem Buchstaben beginnen. Grund hierf\u00fcr ist eine Limitierung im enthaltenen Anwendungsserver (JBOSS\/Tomcat).<\/li>\n<li>Die interne Datenbank wurde bisher nicht komplett wiederhergestellt und es existieren nicht mehrere DB80 Verzeichnisse (Restore Versionen).<\/li>\n<li>Alle verwendeten Namen sind beispielhaft anzusehen.<\/li>\n<li>Nach erfolgter Migration ist eine sofortige Sicherung des Servers und der internen Datenbank durchzuf\u00fchren. Ein Restore der IDB auf einen Stand vor der Migration ist unter Umst\u00e4nden und insbesondere beim Ver\u00e4ndern der Zielverzeichnisse nicht m\u00f6glich, bzw. nur beim manuellen Bearbeiten der exportierten Datenbank realisierbar.<\/li>\n<li>Die Anleitung gilt nicht f\u00fcr MoM Umgebungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Durchf\u00fchrung der Migration:<\/p>\n<ul>\n<li>Sicherung der internen Datenbank f\u00fcr einen schnellen Import im Falle eines Fehlers. Hierf\u00fcr wird eine Jukebox mit mehreren Slots und einem Laufwerk angelegt. Die B\u00e4nder werden formatiert und anschliessend eine Sicherung der IDB durchgef\u00fchrt. Nach der Sicherung wurden die Jukebox Dateien (im Beispiel: e:\\IDBSicherung\\01..05) in einen Migrationsordner au\u00dferhalb des Servers kopiert. Falls lokal nicht gen\u00fcgend Plattenplatz f\u00fcr das Betreiben einer Jukebox vorhanden ist (Jukebox Dateien m\u00fcssen auf lokalen Platten liegen), so kann alternativ eine Filelibrary mit Speicherung auf einer Netzwerkfreigabe verwendet werden. Die Jukeboxdefinition und die Laufwerksdefinition werden zur Sicherheit in Textdateien gespeichert. Jukeboxdefinition:<br \/>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nE:\\Program Files\\OmniBack\\bin>omnidownload -library IDBSicherung\r\nNAME \"IDBSicherung\"\r\nDESCRIPTION \"\"\r\nHOST servername.domain\r\nPOLICY Jukebox\r\nTYPE File\r\nREPOSITORY\r\n        \"E:\\IDBSicherung\\01\"\r\n        \"E:\\IDBSicherung\\02\"\r\n        \"E:\\IDBSicherung\\03\"\r\n        \"E:\\IDBSicherung\\04\"\r\n        \"E:\\IDBSicherung\\05\"\r\nMGMTCONSOLEURL \"\"\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Laufwerksdefinition:<\/p>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nE:\\Program Files\\OmniBack\\bin>omnidownload -device IDBSicherung_Drive01\r\nNAME \"IDBSicherung_Drive01\"\r\nDESCRIPTION \"\"\r\nHOST servername.domain\r\nPOLICY Jukebox\r\nTYPE File\r\nPOOL \"IDBSicherung\"\r\nLIBRARY \"IDBSicherung\"\r\nCONCURRENCY 10\r\nENCRCAPABLE\r\nBUFFERS 16\r\nBLKSIZE 64\r\nRESTOREDEVICEPOOL NO\r\nCOPYDEVICEPOOL NO\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Im Fehlerfall kann die Ausgabe zur Erstellung der Jukebox verwendet werden (siehe Hilfe zu Befehl <code>omniupload<\/code>).<\/li>\n<li>Stoppen des Data Protector Schedulers mit dem Befehl <code>omnitrig -stop<\/code><\/li>\n<li>Export der internen Datenbank mit dem Befehl <code>omnidbutil \u2013writedb &lt;pathname&gt;<\/code> (im Beispiel Z:\\ExportIDB). Nach Aufforderung werden die Verzeichnisse DCBF, MSG und META in den Migrationsordner ausserhalb des Servers (z.B. Z:\\Migration) kopiert.<\/li>\n<li>Stoppen der Data Protector Dienste mit dem Befehl <code>omnisv -stop<\/code><\/li>\n<li>Kopieren der Data Protector Verzeichnisse ausserhalb des Servers (z.B. Z:\\Migration). Hierbei kann auf das Kopieren der DCBF, MSG und META Verzeichnisse verzichtet werden, da dies bereits im vorherigen Schritt erfolgt ist. Hinweis: Beim Kopieren werden symbolische Links in der IDB Verzeichnisstruktur komplett kopiert, so dass auf dem Zielsystem entsprechen mehr Plattenplatz zur Verf\u00fcgung gestellt werden muss. Mit dem Kopieren sind alle Data Protector relevanten Verzeichnisse gesichert, dies gilt nicht f\u00fcr eventuell weitere installierte Dienste auf dem Server.<\/li>\n<li>Neuinstallation der neuen Hardware oder des neuen Betriebssystems. F\u00fcr die Installation des neuen Systems sind der gleiche Servername, IP Adresse, Domain, Benutzer und Gruppen zu verwenden. Bei notwendigen \u00c4nderungen m\u00fcssen die anzupassenden Konfigurationsdateien (siehe unten) einzeln gepr\u00fcft werden.<\/li>\n<li>Neu-Installation des HP Data Protector 8.XX nach &#8222;D:\\Program Files\\Omniback&#8220; und &#8222;D:\\Programdata\\Omniback&#8220;. Es ist die gleiche Version, inklusive Patches, Hotfixes, usw. wie auf dem Quell-System zu installieren.<\/li>\n<li>Impersonation konfigurieren:<br \/>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nC:\\Users\\administrator>omniinetpasswd -inst_srv_user domain\\administrator\r\nUser 'domain\\administrator' is configured to be used by Installation Server.\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Stoppen der Data Protector Dienste mit dem Befehl <code>omnisv -stop<\/code><\/li>\n<li>Bei Bedarf Anpassung der lokalen Sicherheitsrichtlinie. Dies ist notwendig, wenn f\u00fcr den &#8222;Data Protector INET&#8220; Dienst ein personalisierter Account statt NT Authority\\SYSTEM verwendet werden soll. Der verwendete Benutzer muss in der lokalen Sicherheitsrichtline bei den Policies &#8222;Impersonate a client after authentication&#8220; = &#8222;Annehmen der Clientidentit\u00e4t nach Authentifizierung&#8220; und &#8222;Replace a process level token&#8220; = &#8222;Ersetzen eines Tokens auf Prozessebene&#8220; hinzugef\u00fcgt werden.<\/li>\n<li>Die DCBF, MSG und META Verzeichnisse werden an ihre neue Stelle kopiert. Der Pfad im Beispiel ist <code>D:\\Programdata\\OmniBack\\server\\db80<\/code>.<\/li>\n<li>\u00c4ndern der DCBF Verzeichnisse in der Datei <code>dpidb.dat<\/code> (siehe Export der internen Datenbank). Dieser Schritt ist nur notwendig, wenn die Zielverzeichnisse w\u00e4hrend der Migration ge\u00e4ndert wurden. \u00c4ndern der DCBF Verzeichnisse von:<br \/>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nCOPY dp_catalog_dcbf_directory (db_uuid, seq_id, dcbf_directory, maxsize, fill_sequence, min_freespace, max_dcbf_files, cur_num_of_files, cur_occupied_space) FROM stdin;\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1002\tE:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf1\t214748364800\t1\t2147483648\t100000\t47\t6341406720\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1004\tE:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf3\t214748364800\t3\t2147483648\t100000\t44\t6964137984\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1001\tE:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf0\t214748364800\t0\t2147483648\t100000\t48\t9023758336\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1003\tE:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf2\t214748364800\t2\t2147483648\t100000\t39\t6941310976\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1005\tE:\/Program Files\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf4\t214748364800\t4\t2147483648\t100000\t63\t7780794368\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>\u00c4ndern der DCBF Verzeichnisse auf:<\/p>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nCOPY dp_catalog_dcbf_directory (db_uuid, seq_id, dcbf_directory, maxsize, fill_sequence, min_freespace, max_dcbf_files, cur_num_of_files, cur_occupied_space) FROM stdin;\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1002\tD:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf1\t214748364800\t1\t2147483648\t100000\t47\t6341406720\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1004\tD:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf3\t214748364800\t3\t2147483648\t100000\t44\t6964137984\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1001\tD:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf0\t214748364800\t0\t2147483648\t100000\t48\t9023758336\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1003\tD:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf2\t214748364800\t2\t2147483648\t100000\t39\t6941310976\r\n20cf4d3f-d425-4f01-8823-9b9e9dcfa72c\t1005\tD:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf4\t214748364800\t4\t2147483648\t100000\t63\t7780794368\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Selektives Wiederherstellen (Kopieren) der Dateien in <code>D:\\Programdata\\OmniBack\\log\\server<\/code>. Relevant sind Dateien wie <code>media.log<\/code>, <code>Ob2Event.*<\/code> und der Ordner <code>auditing<\/code>.<\/li>\n<li>Anpassen, bzw. Wiederherstellen der Konfigurationsdateien <code>global<\/code> (Beispiel: <code>D:\\ProgramData\\Omniback\\Config\\Server\\Options<\/code>) und <code>omnirc<\/code> (Beispiel: <code>D:\\ProgramData\\Omniback<\/code>).<\/li>\n<li>Anpassen, bzw. Wiederherstellen der Dateien <code>cell_info<\/code>, <code>lic.dat<\/code> und <code>installation_servers<\/code>. Hinweis: Nach dem Upgrade auf DP 8.1X sind bisherige Lizenzen ung\u00fcltig und m\u00fcssen \u00fcber <a href=\"http:\/\/webware.hp.com\">http:\/\/webware.hp.com<\/a> neu generiert werden. Dies setzt einen g\u00fcltigen Wartungsvertrag voraus.<\/li>\n<li>Wiederherstellen (Kopieren) der Ordner: <code>BarLists, Barschedules, consolidationlists, copylists, Datalists, dlgroups, dr, Integ, rptgroups, rptschedules, Schedules, users<\/code>. F\u00fcr die Dateien im Ordner <code>users<\/code> empfiehlt es sich selektiv Eintr\u00e4ge aus der alten <code>userlist<\/code> zu \u00fcbernehmen.<\/li>\n<li>Anpassen der Dateien <code>hpdp-idb-cp.cfg<\/code> und <code>idb.config<\/code> im Verzeichnis (Beispiel) <code>D:\\ProgramData\\Omniback\\Config\\Server\\idb<\/code>. In beiden Dateien m\u00fcssen die Pfade angepasst werden.<br \/>\nBeispiel hpdp-idb-cp.cfg:<\/p>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\n[databases]\r\nhpdpidb = host=127.0.0.1 port=7112 dbname=hpdpidb\r\n\r\n[pgbouncer]\r\nservice_name=hpdp-idb-cp\r\nlisten_addr = *\r\nlisten_port = 7113\r\nunix_socket_dir = \/tmp\r\nauth_type = md5\r\nadmin_users = hpdp\r\nstats_users = hpdp\r\npool_mode = transaction\r\nserver_reset_query =\r\nignore_startup_parameters = application_name,extra_float_digits\r\nserver_check_query = select 1\r\nserver_check_delay = 10\r\nmax_client_conn = 1200\r\ndefault_pool_size = 50\r\nquery_wait_timeout = 10\r\nlog_connections = 0\r\nlog_disconnections = 0\r\nlog_pooler_errors = 1\r\nlogfile = D:\\ProgramData\\OmniBack\\log\\hpdp-idb-cp.log\r\npidfile = D:\\ProgramData\\OmniBack\\log\\hpdp-idb-cp.pid\r\nauth_file = D:\\ProgramData\\OmniBack\\config\\server\\idb\\ulist\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Beispiel idb.config:<\/p>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nPGHOSTNAME='localhost';\r\nPGIDBNAME='hpdpidb';\r\nPGUSER='hpdpidb_app';\r\nPGPASSWORD='bWhhbnTvZ3Xxbao2Zw==';\r\nPGSUPERUSER='hpdp';\r\nPGSUPERPASSWORD='anpabZl3bnh6dGY3eQ==';\r\nPGMAXOPEN_CONN_NUMBER='5';\r\nPGDATA_PG='D:\\ProgramData\\OmniBack\\server\\db80\\pg';\r\nPGDATA_IDB='D:\\ProgramData\\OmniBack\\server\\db80\\idb';\r\nPGDATA_JCE='D:\\ProgramData\\OmniBack\\server\\db80\\jce';\r\nPGOSUSER='domain\\administrator';\r\nPGPORT='7112';\r\nPGCPPORT='7113';\r\nPGWALPATH='D:\\ProgramData\\OmniBack\\server\\db80\\pg\\pg_xlog_archive';\r\nIDB_SEC_FLAG='11';\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Bei Bedarf und je nach Konfiguration m\u00fcssen weitere Ordner wiederhergestellt werden. Beispielsweise wird bei einer Exchange Sicherung der Ordner (Beispiel) <code>D:\\ProgramData\\Omniback\\server\\db80\\vssdb\\metadata60<\/code> zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigt.<\/li>\n<li>Starten der Data Protector Dienste mit dem Befehl <code>omnisv -start<\/code>.<\/li>\n<li>Stoppen des Data Protector Schedulers mit dem Befehl <code>omnitrig -stop<\/code>.<\/li>\n<li>Import der Datenbank mit dem Befehl <code>omnidbutil -readdb &lt;pathname&gt;<\/code> (im Beispiel Z:\\ExportIDB).<\/li>\n<li>Stoppen der Data Protector Dienste mit dem Befehl <code>omnisv -stop<\/code>.<\/li>\n<li>Starten der Data Protector Dienste mit dem Befehl <code>omnisv -start<\/code>.<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfung der internen Datenbank mit dem Befehl <code>omnidbcheck -extended<\/code>. Es d\u00fcrfen keine Fehler protokolliert werden.<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfung der Umgebung durch Starten von Sicherungen und Wiederherstellen von Daten vor und nach der Migration.<\/li>\n<li>Nach erfolgreicher Migration kann die verwendete Jukebox (IDBSicherung) und die verwendeten Verzeichnisse entfernt werden. Die anderen f\u00fcr die Migration verwendeten Verzeichnisse sollten zur Sicherheit f\u00fcr mindestens 7 Tage aufbewahrt werden.<\/li>\n<li>Nun kann bei Bedarf und falls nicht bereits auf dem Quell-System durchgef\u00fchrt, das Upgrade auf die aktuelle Data Protector Version durchgef\u00fchrt werden.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Migration der internen Datenbank auf eine neue Hardware oder ein neues Microsoft Windows Betriebssystem war in der Vergangenheit und vor Data Protector 8.XX keine gro\u00dfe Schwierigkeit. Mit Einf\u00fchrung von PostgreSQL als neue interne Datenbank sind aber mehrere Schritte notwendig, um eine erfolgreiche Migration durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. 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Juli 2016","format":false,"excerpt":"{:en} Update 2016\/0705: In section installation source it was recommended to use a patched installation source for the upgrade. This method must not be used for upgrades from Data Protector versionen 8.13 and newer, as it will cause serious damages in the internal database (no fix available\/possible). For versions older\u2026","rel":"","context":"In &quot;HowTo&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1919,"url":"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/de\/2014\/03\/omnispeed-2-0-data-protector-8-xx-hp-ux-linux-windows\/","url_meta":{"origin":1892,"position":2},"title":"OMNISPEED 2.0 for Data Protector 8.XX on HP-UX, Linux and Windows","date":"27. M\u00e4rz 2014","format":false,"excerpt":"{:en}The new version of OMNISPEED is available. Version 2.0 was especially developed for Data Protector 8.XX environments and supports HP-UX (Itanium) 11.31, Linux (RedHat and SUSE Linux Enterprise Server) and Microsoft Windows (2008 R2, 2012 and 2012 R2) for the Data Protector versions 8.00, 8.01 and 8.1X. The most important\u2026","rel":"","context":"In &quot;SCD&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":694,"url":"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/de\/2011\/07\/data-protector-migration-unix-to-other-os\/","url_meta":{"origin":1892,"position":3},"title":"Data Protector Migration Unix to other OS","date":"29. Juli 2011","format":false,"excerpt":"{:de}Ich kenne nicht viele gute Gr\u00fcnde warum man eine Data Protector Installation von HP-UX auf ein anderes Betriebssystem wechseln sollte,\u00a0dennoch gibt es viele Kunden die diesen Schritt gehen wollen und zum Beispiel auf Windows oder Linux wechseln;\u00a0meist noch verbunden mit einem Upgrade auf eine aktuelle Version von Data Protector.\u00a0Und hier\u2026","rel":"","context":"In &quot;HowTo&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":4432,"url":"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/de\/2018\/12\/data-protector-10-updated-release-a-10-20-build-115\/","url_meta":{"origin":1892,"position":4},"title":"Data Protector 10 \u2013 Updated Release A.10.20 (Build 115)","date":"10. Dezember 2018","format":false,"excerpt":"{:en}Data Protector\u00a0A.10.20 (Build 115)\u00a0has been released on December 6, 2018. 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