{"id":2914,"date":"2016-03-07T15:49:19","date_gmt":"2016-03-07T14:49:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/?p=2914"},"modified":"2016-06-10T16:10:26","modified_gmt":"2016-06-10T15:10:26","slug":"zdb-3par-vss-file-system-backup","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/de\/2016\/03\/zdb-3par-vss-file-system-backup\/","title":{"rendered":"ZDB 3Par &#8211; VSS File System Backup"},"content":{"rendered":"<p>Das Einrichten einer Filesystem Sicherung mittels ZDB (Zero Downtime Backup) und einer 3Par ist recht einfach, jedoch kann es einige Herausforderungen dabei geben, die sp\u00e4ter im Artikel diskutiert werden.<\/p>\n<p>Zum Ausf\u00fchren von ZDB Backups werden normalerweise 3 Systeme ben\u00f6tigt:<\/p>\n<ul>\n<li>Den Anwendungsserver auf dem das zu sichernde  Filesystem eingebunden ist<\/li>\n<li>Das Backup System<\/li>\n<li>Das 3Par Array<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Systeme sind in dem Screenshot (markiert in gelb) aufgef\u00fchrt<br \/>\n<img src=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/zdbvss1.png\" alt=\"ZDBVSS1\"\/>\n<\/p>\n<p>Nachdem der Backup Job gestartet wurde (siehe unten im Artikel), wird das Kommando zum Erstellen des Snapshots f\u00fcr das Volume welches gesichert werden soll an den Anwendungsserver \u00fcbergeben. Der Anwendungsserver \u00fcbergibt das Kommando an die 3Par und generiert den Snapshot auf dem Array. Anschlie\u00dfend wird der Snapshot an den Backupserver pr\u00e4sentiert und im System eingebunden, so dass die Daten \u00fcber den Backupserver (zur Entlastung des Anwendungsservers) an das Backupziel \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen &#8211; siehe Bild.<br \/>\n<img src=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/zdbvss2.png\" alt=\"ZDBVSS2\"\/>\n<\/p>\n<p>Nach einem Blick auf die Funktionsweise l\u00e4sst sich zusammenfassen welche Data Protector Komponenten und Kommandos ben\u00f6tigt werden. Zuerst werden auf dem Anwendungsserver und dem Backupserver folgende Komponenten installiert:<\/p>\n<ul>\n<li>HPE 3PAR VSS Agent<\/li>\n<li>HPE P6000 \/HPE 3PAR SMI-S agent<\/li>\n<li>MS Volume Shadow Copy Integration<\/li>\n<li>Disk Agent<\/li>\n<li>Media Agent especially on the Backup System<\/li>\n<\/ul>\n<p><i><b>Kommentar:<\/b> Der Anwendungsserver und der Backupserver sollten nicht das gleiche System sein und m\u00fcssen mit dem gleichen Betriebssystem installiert sein.<\/i><\/p>\n<p><b>Wie wird die Umgebung konfiguriert und welche Kommandos werden ben\u00f6tigt<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Es wurde bereits gezeigt welche Komponenten ben\u00f6tigt werden, nun muss \u00fcberpr\u00fcft werden, dass das Storage Array richtig konfiguriert ist.<\/p>\n<p>Zuerst muss sichergestellt werden, das ein Volume auf der 3Par konfiguriert ist und dieses Volume an den Anwendungsserver exportiert wurde. Der Anwendungsserver muss das neue Filesystem sehen und kann davon Daten lesen und darauf Daten schreiben.<\/p>\n<p>Weiter muss sichergestellt sein, dass der Backupserver auch mit dem 3Par Array gezoned wurde und das System &#8222;sieht&#8220;. Die Volumes m\u00fcssen dabei nicht an den Backupserver pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n<p>Der Trick hierbei ist, dass die 3Par mit WWNs des Hosts arbeitet, dem Host kann dabei ein Alias gegeben werden. Wenn die Volumes nun an den Host exportiert werden, so k\u00fcmmert sich die 3Par um den Rest.<\/p>\n<p><i>Allerdings sollte darauf hingewiesen werden, dass mit dem Data Protector der Alias f\u00fcr das Backup System als FQDN konfiguriert werden muss &#8211; siehe Bild.<\/i><\/p>\n<p>Wie man in dem ersten Bild sehen kann, wird der Anwendungsserver mit dem frei gew\u00e4hlten Alias gezeigt. Im zweiten Bild wird der Anwendungsserver gezeigt, der Name wird dabei in der FQDN Form dargestellt.<br \/>\n<img src=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/zdbvss3.png\" alt=\"ZDBVSS3\"\/><br \/>\n<br \/>\n<img src=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/zdbvss4.png\" alt=\"ZDBVSS4\"\/>\n<\/p>\n<p>Die exportieren Volumes k\u00f6nnen auch eine beliebige Namenskonvention haben. F\u00fcr das markierte Volume wird jedoch der FQDN des Anwendungsservers gezeigt.<br \/>\n<img src=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/zdbvss5.png\" alt=\"ZDBVSS5\"\/>\n<\/p>\n<p>Warum ist es wichtig den Namen im FQDN Format zu nutzen? Bei der Ausf\u00fchrung eines ZDB Backups wird der Name des Servers verwendet, wie er in der Client Liste in der Zelle definiert wurde. Wenn nicht der FQDN verwendet wird, so kann folgende Fehlermeldung ausgegeben werden, wobei am Anfang des Backups noch alles normal aussehen kann und der Fehler erst sp\u00e4ter protokolliert wird.<\/p>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\n[Minor] From: &#x53;M&#x49;&#x53;A&#x40;&#x73;u&#x74;&#x37;4&#x2e;&#x61;t&#x6c;&#x70;s&#x73;&#46;h&#x70;&#46;n&#x65;&#116; \"SMISA\"  Time: 11\/21\/2015 4:29:55 AM\r\n[236:9210] \tA SMI-S call to the array did not behave as expected.\r\n\t\tFailed volume:\tDP-2015.11.20-10-056503991 \r\n\t\tReturned message:\tError retrieving StorageID = HBA WWN of host sut74.atlpss.hp.net.\r\n\r\n[Normal] From: &#x53;&#x4d;&#x49;&#x53;&#65;&#64;sut&#x37;&#x34;&#x2e;&#x61;&#116;lpss&#x2e;&#x68;&#x70;&#x2e;&#110;et \"SMISA\"  Time: 11\/21\/2015 4:29:55 AM\r\n\tStarting drive scan. \r\n\r\n[Normal] From: &#x53;M&#x49;S&#x41;&#64;s&#x75;t&#x37;&#52;.&#x61;t&#x6c;&#112;s&#x73;.&#x68;p&#x2e;&#x6e;e&#x74; \"SMISA\"  Time: 11\/21\/2015 4:30:26 AM\r\n\tDrive scan has completed.\r\n\r\n[Major] From: S&#77;&#x49;&#x53;A&#64;&#x73;&#x75;t&#55;&#x34;&#x2e;a&#116;&#x6c;&#x70;s&#115;&#x2e;&#x68;p&#46;&#x6e;&#x65;t \"SMISA\"  Time: 11\/21\/2015 4:30:26 AM\r\n[236:51] \tFailed to resolve a storage volume on the host.\r\n\tStorage volume: DP-2015.11.20-10-056503991\r\n\r\n[Critical] From: &#x53;&#x4d;&#x49;&#x53;&#65;&#64;sut74&#x2e;&#x61;&#x74;&#x6c;&#x70;&#115;s.hp.&#x6e;&#x65;&#x74; \"SMISA\"  Time: 11\/21\/2015 4:30:26 AM\r\n\tThere are no valid objects left.\r\n\r\n[Critical] From: S&#x4d;I&#x53;&#x41;&#64;&#x73;u&#116;&#x37;4&#x2e;a&#116;&#x6c;p&#x73;s&#46;&#x68;p&#x2e;&#x6e;e&#x74; \"SMISA\"  Time: 11\/21\/2015 4:30:26 AM\r\n\tSome or all storage volumes cannot be backed up. Session will abort.\r\n\r\n[Critical] From: SMIS&#65;&#64;&#x73;&#x75;&#x74;&#x37;&#x34;&#x2e;atlps&#115;&#46;&#x68;&#x70;&#x2e;&#x6e;&#x65;&#x74; \"SMISA\"  Time: 11\/21\/2015 4:30:27 AM\r\n\tThere are no valid objects left.\r\n\r\n[Normal] From: S&#77;&#x49;SA&#x40;&#x73;ut&#x37;&#x34;.a&#x74;&#x6c;p&#115;&#x73;&#x2e;h&#112;&#x2e;&#x6e;e&#116; \"SMISA\"  Time: 11\/21\/2015 4:30:27 AM\r\n\tThe HPE P6000 EVA \/ HPE 3PAR SMI-S agent enabled\r\n\tautomatic mounting of new volumes on the operating system.\r\n\r\n[Minor] From: SMI&#83;&#65;&#x40;&#x73;&#x75;&#x74;&#x37;4.a&#116;&#108;&#x70;&#x73;&#x73;&#x2e;&#x68;p.n&#101;&#116; \"SMISA\"  Time: 11\/21\/2015 4:30:31 AM\r\n\tPreparation of the backup system failed.\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Was sagt diese Fehlermeldung aus? Das der Host sut74.atlpss.hp.net (Backupserver) nicht gefunden werden kann. Daher wird die Fehlermeldung ausgegeben und daher ist es wichtig immer den FQDN Namen in der 3Par zu verwenden.<\/p>\n<p>Nach diesen einleitenden Erkl\u00e4rungen und warum diese notwendig sind m\u00fcssen noch weitere Einstellungen vorgenommen werden. Dem Data Protector muss mitgeteilt werden wie er sich mit dem 3Par Array verbinden kann; der Benutzer ID (mit den richtigen Berechtigungen) und dem Passwort. Zwei Kommandos werden daf\u00fcr ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Die Kommandos sind <code>omnidbsmis<\/code> und <code>omnidbzdb<\/code>. Im folgenden wird die Syntax beschrieben.<\/p>\n<p>Mit dem Kommando omnidbsmis, werden die Anmeldeinformationen f\u00fcr SMI-S des Storage Array Providers gespeichert. Die Syntax ist:<br \/>\n<code>omnidbsmis -ompasswd -add &#x3C; IP Adresse des Storage Array &#x3E; -user &#x3C; Benutzername SMI-S Array Provider &#x3E;<\/code><br \/>\nBeispiel:<br \/>\n<code>omnidbsmis -ompasswd -add 10.10.253.134 -user administrator<\/code><br \/>\nAdministrator ist typischerweise der Default User, Domain User Namen sollten im Format username@domain eingegeben werden.\n<\/p>\n<p>Zur \u00dcberpr\u00fcfung kann folgendes Kommando verwendet werden (Beispielausgabe):<br \/>\n<code>omnidbsmis -ompasswd -list<\/code><\/p>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\n     \t User               Host         Port   Ssl\r\n---------------+--------------------+-----+-----\r\n&#x61;d&#x6d;i&#x6e;&#105;s&#x74;r&#x61;&#116;o&#x72;&#64;&#x61;&#116;l&#x70;s&#x73;.&#x68;&#x70;.&#x6e;e&#x74; (&#97;d&#x6d;i&#x6e;i&#x73;t&#x72;a&#x74;o&#x72;&#64;&#x61;&#116;l&#112;s&#x73;.&#x68;p&#x2e;n&#x65;t) dp9.atlpss.hp.net     5988 No\r\nadministrator    sut64.atlpss.hp.net   5988 No\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Das n\u00e4chste Kommando &#8222;omnidbzdb&#8220; f\u00fchrt den administrativen Task f\u00fcr das 3Par Array aus und verwaltet die Konfigurationsdaten der Agenten die sich mit dem CIMOM Provider des Storage Systems verbinden wollen. Das Kommando ist auf Systemen mit installiertem User Interface (zum Beispiel auf dem Cell Manager) verf\u00fcgbar.\n<\/p>\n<p>Die zu verwendende Syntax:<br \/>\n<code>omnidbzdb --diskarray 3PAR --ompasswd --add &#x3C; IP Adresse des Storage Array &#x3E; --user &#x3C; User ID mit entsprechender Berechtigung &#x3E; --passwd &#x3C; Passwort des Benutzers &#x3E;<\/code><br \/>\nBeispiel:<br \/>\n<code>omnidbzdb --diskarray 3PAR --ompasswd --add 10.10.253.134 --user 3paradm --passwd 3pardata<\/code>\n<\/p>\n<p>Zur \u00dcberpr\u00fcfung kann das folgende Kommando genutzt werden:<br \/>\n<code>omnidbzdb --diskarray 3PAR --ompasswd --list<\/code><\/p>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\n     \t User               Host         Port   Ssl\r\n----------------+--------------------+-----+-----\r\n3paradm          10.10.253.166        5988  No\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Nachdem diese Schritte durchgef\u00fchrt wurden kann das Filesystem Backup \u00fcber VSS und 3Par im Data Protector eingerichtet werden.<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde von <b>Geoff Rennie<\/b> dokumentiert und vorbereitet. Geoff ist ein Presales Kollege in HPE Software &#8211; AMS Region. Danke f\u00fcr das Bereitstellen des Inhaltes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Einrichten einer Filesystem Sicherung mittels ZDB (Zero Downtime Backup) und einer 3Par ist recht einfach, jedoch kann es einige Herausforderungen dabei geben, die sp\u00e4ter im Artikel diskutiert werden. 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