{"id":3262,"date":"2016-12-08T16:25:40","date_gmt":"2016-12-08T15:25:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/?p=3262"},"modified":"2016-12-08T16:25:40","modified_gmt":"2016-12-08T15:25:40","slug":"migrate-dp-9-0x-dp-9-0x-hardware-microsoft-windows","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/de\/2016\/12\/migrate-dp-9-0x-dp-9-0x-hardware-microsoft-windows\/","title":{"rendered":"Migrate DP 9.0X to DP 9.0X using new hardware and Microsoft Windows"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber die Migration der internen Datenbank auf neue Hardware, neue Version oder neues Betriebssystem habe ich in der Vergangenheit schon oft berichtet (siehe <a href=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/?s=Migration\" target=\"migrate1\">Link<\/a>).<\/p>\n<\/p>\n<p>Mit der PostgreSQL Datenbank als interne Datenbank sind gegen\u00fcber fr\u00fcheren Migrationen (DP 6 und DP 7) ein paar mehr Schritte notwendig, diese sind jedoch recht einfach umzusetzen. In der Anleitung wird die Migration von DP 9.0x nach DP 9.0x auf neue Hardware (oder virtuelle Maschine) unter Beibehaltung des <b>Server Namen, IP Adresse, Installationspfade, Passw\u00f6rter, usw.<\/b> beschrieben. Somit fallen ein paar Schritte verglichen zu einer fr\u00fcheren Anleitung (siehe <a href=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/2014\/03\/migrate-dp-8-xx-dp-8-xx-hardware-ms-windows-operating-system\/\" target=\"migrate2\">Link<\/a>) weg. Diese Anleitung kann prinzipielle auch f\u00fcr die Migration von Windows 2008 R2 auf Windows 2012 und Windows 2012 R2 genutzt werden. Eine Migration auf Windows 2016 ist zum derzeitigen Stand noch nicht m\u00f6glich, da der Cell Manager (wie auch DA, MA, &#8230;) wahrscheinlich erst mit den Patches f\u00fcr DP 9.08 (build 113) im Janaur (Hinweis: keine Garantie) unterst\u00fctzt wird. Die Schritte k\u00f6nnen auch f\u00fcr eine Migration eines Linux Cell Servers angewendet werden, da die Befehle aus Data Protector Sicht identisch sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr die nachfolgenden Schritte wurde eine Migration von Data Protector 9.08 nach Data Protector 9.08 unter Windows 2012 R2 durchgef\u00fchrt (virtuelle Maschine), die Installationspfade waren an der Quelle und am Ziel auf &#8222;C:\\Program Files\\OmniBack&#8220; und &#8222;C:\\Programdata\\OmniBack&#8220; gesetzt. In der Anleitung wird darauf verzichtet detailliert zu beschreiben welche Schritte notwendig sind um den Ziel-Server vorzubereiten (IP Konfiguration, Domain Join, &#8230;). Bei der Migration bleibt der Quell-Server f\u00fcr einen eventuellen Failback erhalten, es wird lediglich das Netzwerk deaktiviert; der Zugriff kann dann \u00fcber iLO (HPE Proliant Server) oder Konsolensitzung (virtuelle Maschine) durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<\/p>\n<p>Hinweis: die Anleitung ist eine von mehreren M\u00f6glichkeiten eine Migration durchzuf\u00fchren. Einen noch schnelleren Weg stelle ich in einem weiteren Artikel vor.<\/p>\n<p>Damit der Umzug erfolgreich durchgef\u00fchrt werden kann, sind einige Voraussetzungen zu erf\u00fcllen; des Weiteren ist die Migration an einige Bedingungen gekn\u00fcpft. F\u00fcr die Anleitung kann keine Garantie \u00fcbernommen werden.<\/p>\n<p><u><b>Voraussetzungen und Bedingungen:<\/b><\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Der Befehl <code>omnidbcheck -extended<\/code> liefert keine Fehler. Erfolgreicher omnidbcheck:<br \/>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nPS C:\\Users\\Administrator> omnidbcheck -extended\r\nCheck Level             Mode                    Status\r\n===========================================================\r\nDatabase connection     -connection             OK\r\nSchema consistency      -schema_consistency     OK\r\nDatafiles consistency   -verify_db_files        OK\r\nDatabase consistency    -database_consistency   OK\r\nMedia consistency       -media_consistency      OK\r\nSIBF(readability)       -sibf                   OK\r\nDCBF(presence and size) -bf                     OK\r\nOMNIDC(consistency)     -dc                     OK\r\nDONE!\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Es gibt keine DCBF 1.0 Dateien (Detail Catalog Binary Files aus einer Migration vor DP 8.XX oder DP 9.0X); die internen Datenbank wurde vollst\u00e4ndig migriert. Der Befehl <code>\"&ltOMNIBIN&gt\\perl\" omnimigrate.pl -report_old_catalog<\/code> kann zur \u00dcberpr\u00fcfung genutzt werden. Falls noch alte &#8222;Binary Files&#8220; vorhanden sind, so sind diese mit dem Befehl <code>\"&ltOMNIBIN&gt\\perl\" omnimigrate.pl -start_catalog_migration<\/code> zu migrieren. F\u00fcr weitere Informationen zur DCBF Migration und DCBF Verzeichnissen &#8211; siehe <a href=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/2014\/03\/migrate-dp-8-xx-dp-8-xx-hardware-ms-windows-operating-system\/\" target=\"migrate2\">Link<\/a>.<\/li>\n<li>Dokumentieren der DCBF Verzeichnisse mit dem Befehl <code>omnidbutil -list_dcdirs<\/code>. Sollten die Verzeichnisse auf unterschiedlichen Mount Points liegen oder zus\u00e4tzliche Verzeichnisse vorhanden sein, so m\u00fcssen diese entweder auf dem Ziel-Server konsolidiert werden (Verschieben der Dateien in die Standardverzeichnisse mit anschliessendem &#8222;remap_dcdir&#8220;) oder vor dem Import der IDB angelegt werden (&#8222;add_dcdir&#8220;).<br \/>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nPS C:\\Users\\Administrator> omnidbutil -list_dcdirs\r\nConfigured DC directories:\r\n\r\n Allocation Sequence\r\n |        Maximum Usage in MB\r\n |        |        Maximum Number of Files in Directory\r\n |        |        |        Minimum Free Space [MB]\r\n |        |        |        |        Directory\r\n |        |        |        |        |\r\n===========================================================================\r\n 0        204800   100000   2048     C:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf0\r\n 1        204800   100000   2048     C:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf1\r\n 2        204800   100000   2048     C:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf2\r\n 3        204800   100000   2048     C:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf3\r\n 4        204800   100000   2048     C:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf4\r\n\r\nDONE!\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Die verwendeten Benutzernamen und Passw\u00f6rter (Windows) zum Starten der Data Protector Dienste werden auf dem Ziel-Server\/Ziel-Plattform identisch weiterverwendet. Sollte jedoch f\u00fcr den neuen Server andere Benutzernamen und Passw\u00f6rter verwendet werden, so kann die Anleitung (siehe <a href=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/2016\/01\/data-protector-8-0-windows-change-user-account-dp-services\/\" target=\"migrate3\">Link<\/a>) verwendet werden.<\/li>\n<li>Die Anleitung ist ausschliesslich f\u00fcr eine Migration von DP 9.0X nach 9.0X g\u00fcltig (dies schlie\u00dft nicht ein m\u00f6gliches Release von 9.1.X ein).<\/li>\n<li>Der Servername und die IP Adresse werden f\u00fcr den Ziel-Server nicht ge\u00e4ndert. Sollte dies notwendig sein, so sind weitere Schritte notwendig (\u00c4nderung des Cell Manager f\u00fcr den Client, \u00c4nderung des Cell Server Namens, usw.); diese sind nicht Bestandteil dieser Anleitung.<\/li>\n<li>Der Servername und der Dom\u00e4nensuffix m\u00fcssen den g\u00fcltigen Empfehlungen folgen.<\/li>\n<li>Auf dem Quell-Server ist keine wiederhergestellte Version der internen Datenbank vorhanden (mehrere db80* Verzeichnisse).<\/li>\n<li>Alle verwendeten Namen sind beispielhaft anzusehen.<\/li>\n<li>Nach erfolgter Migration ist eine sofortige Sicherung des Servers und der internen Datenbank durchzuf\u00fchren.<\/li>\n<li>Die Anleitung gilt nicht f\u00fcr MoM Manager, kann aber f\u00fcr Cell Manager in einer MoM Umgebung eingesetzt werden.<\/li>\n<li>Auf dem Quell-Server wird nicht StoreOnce Software Deduplication genutzt. Der Umzug einer Jukebox oder File Library sind nicht Bestandteil der Dokumentation, k\u00f6nnen aber unter Beibehaltung der Verzeichnisse auf dem Ziel-Server einfach kopiert werden.<\/li>\n<li>F\u00fcr die Migration werden alle ben\u00f6tigten Dateien in das Verzeichnis &#8222;C:\\migration&#8220; kopiert und\/oder exportiert.<\/li>\n<\/ul>\n<p><u><b>Durchf\u00fchrung der Migration auf dem Quell-Server:<\/b><\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Stoppen des Data Protector Schedulers mit dem Befehl <code>omnitrig -stop<\/code> (alternativ die Verzeichnisse &#8222;schedules&#8220;, &#8222;barschedules&#8220;, &#8230; umbenennen).<\/li>\n<li>Sicherung der internen Datenbank mit der vorhandenen Backupspezifikation.<\/li>\n<li>Export des Key Stores mit dem Befehl <code>omnikeytool -export CSFVFile -all<\/code> und kopieren des Exports von &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\Config\\Server\\export\\keys&#8220; nach &#8222;C:\\migration&#8220;.<\/li>\n<li>Export der internen Datenbank mit dem Befehl <code>omnidbutil \u2013writedb &ltpathname&gt<\/code> (C:\\migration\\writedb). Nach Aufforderung werden die Verzeichnisse DCBF, MSG und META (bei Bedarf weitere Verzeichnisse) in den Migrationsordner kopiert.<br \/>\n<blockquote style=\"font: 12px Courier; background-color: #ffffff; border: 1px solid #ccc; border-radius: 6px; box-shadow: 1px 1px 1px #ccc;\">\n<pre style=\"border: 0px\">\r\nPS C:\\Users\\Administrator> omnidbutil -writedb C:\\Migration\\writedb\r\n\r\nPlease make a copy of the following Internal Database directories and\r\nthen press Enter to bring the Internal Database back to a fully operational state:\r\n\r\n\r\n        \"C:\\ProgramData\\OmniBack\\server\\db80\\msg\\\"\r\n        \"C:\\ProgramData\\OmniBack\\server\\db80\\meta\\\"\r\n        \"C:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf4\"\r\n        \"C:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf0\"\r\n        \"C:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf3\"\r\n        \"C:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf1\"\r\n        \"C:\/ProgramData\/OmniBack\/server\/db80\/dcbf\/dcbf2\"\r\n<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Bei Verwendung von &#8222;VSS Transportable Snapshot&#8220; f\u00fcr Sicherungen, Zero Downtime Backup \u00fcber SMIS, Exchange, &#8230;, kann es notwendig sein weitere Verzeichnisse im db80 Verzeichnis zu kopieren (reportdb, smisdb, sqldb, sysdb, vssdb, und xpdp).\n<\/li>\n<li>Stoppen der Data Protector Dienste mit dem Befehl <code>omnisv -stop<\/code> und die Data Protector Dienste auf manuell setzen.<\/li>\n<li>Sicherung (=Kopieren nach c:\\migration) der vorhandenen <code>obrindex.dat<\/code> aus dem Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\server\\db80\\logfiles\\rlog&#8220;.<\/li>\n<li>Sollten in der Vergangenheit \u00c4nderungen an der PostgreSQL Konfiguration vorgenommen worden sein, so sind die Dateien <code>ph_hba.conf, pg_ident.conf und postgresql.conf<\/code> aus dem Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\server\\db80\\pg&#8220; zu sichern.<\/li>\n<li>Dokumentation der konfigurierten Benutzer (Impersonation) mit dem befehl <code>omniinetpasswd -list<\/code>.<\/li>\n<li>Dokumentation der lokalen Sicherheitsrichtline f\u00fcr &#8222;Annehmen der Clientidentit\u00e4t nach Authentifizierung&#8220; (Impersonate a client after authentication) und &#8222;Ersetzen eines Tokens auf Prozessebene&#8220; (Replace a process level token).<\/li>\n<li>Sicherung der Datei <code>omnirc<\/code> aus dem Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack&#8220;.<\/li>\n<li>Sicherung von pre- und post-exec Skripten aus dem Verzeichnis &#8222;C:\\Program Files\\OmniBack\\bin&#8220;.<\/li>\n<li>Sicherung der Dateien <code>media.log<\/code> und <code>Ob2EventLog.txt<\/code>, sowie den Ordner <code>auditing<\/code> aus dem Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\log\\server&#8220;.<\/li>\n<li>Sicherung der Site Specific Patches\/Hotfixes aus dem Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\depot\\server&#8220;, falls diese auf dem Ziel-Server zur sp\u00e4teren Verteilung ben\u00f6tigt werden.<\/li>\n<li>Sicherung der Data Protector Konfiguration &#8211; Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\Config\\Server&#8220;.<\/li>\n<li>Sicherung weiterer notwendiger Dateien die nicht Bestandteil der Data Protector Installation sind.<\/li>\n<li>Alle gesicherten Dateien und Verzeichnisse auf den neuen Server kopieren.<\/li>\n<li>Server Name und IP Einstellungen notieren.<\/li>\n<li>Alten Server deaktivieren (in dem Beispiel Netzwerk deaktivieren).<\/li>\n<\/ul>\n<p><u><b>Aktivit\u00e4ten auf dem Ziel-Server:<\/b><\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Konfiguration des neuen Servers analog dem alten Server (Servername, IP Adresse, Domain, Benutzer und Gruppen).<\/li>\n<li>Neu-Installation des HPE Data Protector 9.00 nach &#8222;C:\\Program Files\\Omniback&#8220; und &#8222;C:\\Programdata\\Omniback&#8220;.<\/li>\n<li>Installation der Patches wie auf dem Quell-System.<\/li>\n<li>Import der internen Datenbank mit dem Befehl <code>omnidbutil \u2013readdb &ltpathname&gt<\/code> (C:\\migration\\writedb).\n<\/li>\n<li>Stoppen der Data Protector Dienste mit dem Befehl <code>omnisv -stop<\/code>.<\/li>\n<li>Die DCBF, MSG und META Verzeichnisse werden von &#8222;c:\\migration&#8220; an die urspr\u00fcngliche Stelle kopiert. Der Pfad im Beispiel ist &#8222;C:\\Programdata\\OmniBack\\server\\db80&#8220;. Je nach Konfiguration (siehe oben) werden weitere Verzeichnisse, wie reportdb, smisdb, sqldb, sysdb, vssdb, und xpdp in das &#8222;db80&#8220; Verzeichnis zur\u00fcckkopiert.<\/li>\n<li>Wiederherstellung (=Kopieren vom Migrationsverzeichnis) der <code>obrindex.dat<\/code> nach &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\server\\db80\\logfiles\\rlog&#8220;.<\/li>\n<li>Bei Bedarf Wiederherstellung PostgreSQL Konfigurationsdateien <code>ph_hba.conf, pg_ident.conf, postgresql.conf<\/code> in das Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\server\\db80\\pg&#8220;.<\/li>\n<li>Wiederherstellung der Datei <code>omnirc<\/code> in das Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack&#8220;.<\/li>\n<li>Wiederherstellung von pre- und post-exec Skripten in das Verzeichnis &#8222;C:\\Program Files\\OmniBack\\bin&#8220;.<\/li>\n<li>Wiederherstellung der Dateien <code>media.log<\/code> und <code>Ob2EventLog.txt<\/code>, sowie des Ordners <code>auditing<\/code> in das Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\log\\server&#8220;.<\/li>\n<li>Bei Bedarf Wiederherstellung der Site Specific Patches\/Hotfixes in das Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\depot\\server&#8220;.<\/li>\n<li>Wiederherstellung der Data Protector Konfiguration &#8211; Verzeichnis &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\Config\\Server&#8220;.<\/li>\n<li>Starten der Data Protector Dienste mit dem Befehl <code>omnisv -start<\/code>.<\/li>\n<li>Kopieren des &#8222;Key Stores Files&#8220; (siehe oben) nach &#8222;C:\\ProgramData\\OmniBack\\Config\\Server\\import\\keys&#8220; und durchf\u00fchren des Imports mit dem Befehl <code>omnikeytool -import CSFVFile<\/code>.<\/li>\n<li>Impersonation konfigurieren (siehe Dokumentation auf Quell-Server und <a href=\"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/2011\/05\/cannot-connect-to-the-scm-omniinetpasswd\/\" target=\"migrate4\">Link<\/a>).\n<\/li>\n<li>Konfiguration der lokalen Sicherheitsrichtline (siehe Dokumentation auf Quell-Server).\n<\/li>\n<li>Anpassen der Konfigurationsdateien <code>global<\/code> und <code>omnirc<\/code> (\u00c4nderungen an der global ben\u00f6tigen einen Restart der Data Protector Dienste).<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfung der internen Datenbank mit dem Befehl <code>omnidbcheck -extended<\/code>. Es d\u00fcrfen keine Fehler protokolliert werden.<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfung der Umgebung durch Starten von Sicherungen und Wiederherstellen von Daten vor und nach der Migration.<\/li>\n<li>Nach erfolgreicher Migration kann der alte Server deaktiviert werden; es wird empfohlen den alten Server f\u00fcr mindestens 7 Tage mit deaktiviertem Netzwerk &#8222;aufzubewahren&#8220;, bevor er einem anderen Verwendungszweck zugef\u00fchrt wird.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Migration der internen Datenbank auf neue Hardware, neue Version oder neues Betriebssystem habe ich in der Vergangenheit schon oft berichtet (siehe Link). Mit der PostgreSQL Datenbank als interne Datenbank sind gegen\u00fcber fr\u00fcheren Migrationen (DP 6 und DP 7) ein paar mehr Schritte notwendig, diese sind jedoch recht einfach umzusetzen. In der Anleitung wird [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3263,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false,"spay_email":""},"categories":[11],"tags":[],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"2.8.8","language":"de","enabled_languages":["en","de"],"languages":{"en":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"de":{"title":false,"content":true,"excerpt":false}}},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/writedb.png","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p28cjj-QC","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":3097,"url":"https:\/\/www.data-protector.org\/wordpress\/de\/2016\/06\/hpe-data-protector-7-0x-8-0x-eol\/","url_meta":{"origin":3262,"position":0},"title":"HPE Data Protector 7.0X and 8.0X &#8211; EOL","date":"3. 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